Rang 5 in Köniz, Rang 11 im Wahlkreis Bern Süd - darüber freue ich mich sehr!
Nun sind die Gross- und Regierungsratswahlen vorbei. Ich freue mich sehr, dass wir die rot-grüne Mehrheit im Regierungsrat mit Barbara Egger, Philippe Perrenoud, Andreas Rickenbacher und Bernhard Pulver verteidigen konnten! Das tröstet über die herben Verluste im Grossen Rat hinweg, wo insbesondere die SP krebst (von 42 auf 35 Sitze zurück). Das schmerzt!
Grosse Freude habe ich über mein persönliches Resultat auf der SP-Liste: ich schaffte es im Wahlkreis Bern-Mittelland Süd auf Platz 11, was für einen neu kandidierenden Mann auf der SP-Liste ganz akzeptabel ist :-). Und gänzlich euphorisch werde ich, wenn ich dann mein Wahlresultat in Köniz selber anschaue: da bekleide ich Platz fünf, gleich nach den vier Gewählten. Das fägt!
Herzlichen Dank an alle, welche mir ihre Stimme und ihr Vertrauen geschenkt haben!
Wer Grünliberal wählt, kauft die bürgerliche Katze im Sack Leserbrief heute im Bund zu lesen (17.3.2010)
Die Grünliberalen - eine bürgerliche Katze im Sack? Heute ist im Bund mein Leserbrief zum Thema erschienen
-> lesen!
Schlussmobilisation
Nun geht es nicht mehr lange und wir wissen, wie die Regierung und der Grosse Rat des Kantons Bern neu zusammen gesetzt sein werden. Wenn Du / Sie den Wahlzettel noch nicht ausgefüllt hast / haben, dann empfehle ich:
1. Für den Regierungsrat Barbara Egger, Philippe Perrenoud, Bernhard Pulver und Andreas Rickenbacher. Damit die Erfolge der rot-grünen Regierung gestärkt und weiter geführt werden können.
2. Für den Grossrat die Liste 9, SP. Damit diejenige Partei zum Zug kommt, welche sich für die Arbeitsnehmer/-innen, für Bildung und soziale Sicherheit einsetzt.
3. 2-mal Christian Roth auf jede Liste! Damit Köniz im Grossen Rat – nebst unserem bisherigen Könizer Grossrat Harald Jenk – eine zweite Stimme erhält.
HERZLICHEN DANK!
Und: meine kleine Wahlüberraschung soll nun gelüftet werden :-) ->
2-mal Christian Roth auf jede Liste!
Schon sind 2 Newsletters zu den Grossratsswahlen online
Der zweite Newsletter zu den Grossratswahlen 2010 ist online. Er geht auf meine politischen Forderungen und Schwerpunkte ein. Der erste Newsletter vom Februar 2010 widmete sich den Themen "Meine Familie", "mein beruflicher Weg" und "mein politischer Weg" ein. Zu finden die beiden Newsletters
unter diesem Link.
Unter diesem Link ist der Zugang zu meinem Smartvote-Profil zu finden. Besuche mich auf dem Politbarometer der Schweiz!
Und ganz neu bin ich wieder upgedatet auf politnetz.ch zu finden. Unterstütze mich dort mit ein paar Klicks! Vielleicht reicht es mir dann für eine Erwähnung im 20 Minuten ...
-> unter diesem Link zähle ich auf deinen Support, danke!
Renten senken leicht gemacht?
Am 7. März 2010 stimmen wir über die Senkung der Renten der Pensionskassen ab. Eine technisch-fade Angelegenheit? Auf den ersten Blick vielleicht. Aber Achtung: hier kocht eine unsoziale Suppe! Deshalb NEIN zur Senkung des Rentensatzes!
--> Mein Leserbrief an die Bernerzeitung vom 10. Februar 2010

Die Armut im Kanton Bern bekämpfen!
Dem Sozialbericht 2008 „Armut im Kanton Bern: Zahlen, Fakten und Analysen“ können erschreckende Tendenzen entnommen werden. So muss im Kanton Bern mehr als jede vierte alleinerziehende Frau mit einem oder mehreren Kindern durch die Sozialhilfe unterstützt werden. Aber auch bei Ehepaaren mit Kindern steigt die Gefahr, sich nicht mehr selber über die Runden zu bringen deutlich. Es zeigt sich immer klarer: Kinder grossziehen ist eine Armutsfalle. Das stimmt nachdenklich.
Der sehr gut recherchierte und kompetente Sozialbericht 2008 aus der Direktion von Philippe Perrenoud (Gesundheits- und Fürsorgedirektion) zeigt Zahlen und Fakten, aber auch Lösungsansätze auf. Lösungsansätze, welchen ich zum Durchbruch (mit)verhelfen will:
1. Weiterausbau der familienergänzenden Kinderbetreuung: Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf hat stark präventive Wirkung, um gar nicht erst in die Armutsfalle zu gelangen.
2. Früherfassung im Vorschulalter: denn die ersten Lebensjahre sind für die Entwicklung eines Kindes von entscheidender Bedeutung.
3. Sicherstellen von existenzsichernden Löhnen: Die Eigenverantwortung und der Anreiz zur Erwerbsarbeit darf nicht ausgehöhlt werden, in dem viele Menschen trotz Erwerbsarbeit zu Working Poor werden und der Sozialhilfe anheim fallen.
Mehr zum Thema Armut im Kanton Bern sind hier zu finden:
- Sozialbericht 2008, Band 1, Zahlen, Fakten, Analysen
- Sozialbericht 2008, Band 2, Stimmen der Betroffenen
- Broschüre "Armut im Kanton Bern kurz erklärt"
Berner Energie-Manifest jetzt unterschreiben!
Ich unterstützte die folgenden vier Forderungen, mit denen der CO2-Ausstoss erheblich vermindert werden kann und mit welchen wir Arbeitsplätze in allen Regionen des Kantons schaffen können:
- Ich fordere, dass schlecht isolierte Gebäude, die zum Fenster raus heizen, saniert werden. Das bringt bei ca. 50'000 sanierungsbedürftigen Gebäuden im Kanton nicht nur 17 Prozent weniger CO2, sondern auch viele Arbeitsplätze in kleinen und mittleren Unternehmen.
- Ich befürworte eine Abgabe auf Strom, mit der ein sorgsamer Umgang mit Energie und eine nachhaltige Energieproduktion gefördert wird, zum Beispiel mit neuen Solarkollektoren und Photovoltaik-Anlagen.
- Ortsfeste elektrische Widerstandsheizungen sind unsinnige Stromfresser und ich verlange deren Ersatz. Allein durch diese Massnahme wird die Hälfte des vom AKW Mühleberg produzierten Stroms eingespart.
- Ich will einen obligatorischen Energieausweis für Gebäude, wie es ihn ähnlich bereits für Haushaltsgeräte gibt, damit ich als Mieterin/Mieter oder als Käuferin/Käufer unabhängige Informationen über Energieverbrauch und Energiekosten meiner Wohnung erhalte.
Unterstützen Sie diese Forderungen auch?
Dann unterzeichnen Sie das Berner Energiemanifest hier! Herzlichen Dank!
Sozialschmarozertum? Ein Leserbrief an den Bund
Ein Leserbriefschreiber breitet im Bund vom 8.1. 2010 genüsslich zwei Erfahrungen aus, welche er angeblich mit Sozialhilfebezügern aus seinem Umfeld, gemacht habe. Er verkürzt dabei Sachverhalte gröblich und zieht folgenschwere Trugschlüsse (
Original-Leserbrief "Nicht arme Sozialhilfebezüger" hier). Dies kann so nicht stehen gelassen werden! Der Bund hat meine Replik in der Ausgabe vom 14.1.2010 abgedruckt. Hier der
Antwort-Leserbrief im Wortlaut, damit sich die interessierte Öffentlichkeit auch nach dem 14.1.10 informieren kann.
Und schon folgt der nächste Schritt: die Grossratswahlen nahen!
Kaum sind die Könizer Wahlen vorbei und kaum habe ich meinen Sitz im Parlament dank wunderbarer Unterstützung vieler toller Menschenn verteidigen können (siehe unten) folgt schon der nächste Streich!
Die Grossratswahlen stehen am 28. März 2010 vor der Türe. Und da kandidiere ich zusammen mit drei Frauen (Claudia Egli, Anna Mäder, Stephie Staub) und vier Männern (Martin Graber, Harald Jenk [bisher], Luc Mentha, Christian Vifian) aus Köniz auf der SP-Liste des Wahlbezirkes Bern Mittelland Süd.
Der Wahlausschuss hat seine Arbeit aufgenommen und wir sind am planen von Präsenz und Aktionen. Um uns der Bevölkerung (erneut) vorzustellen. Und auch hier gilt: jede Stimme zählt. Setze mich zwei Mal auf deinen Stimmzettel, danke!
Ich bin auch in der neuen Legislatur wieder dabei!
Mit grosser Freude kann ich mitteilen, dass ich auch in der neuen Legislatur dem Könizer Parlament als Mitglied der SP-Fraktion angehören werde. Mit 4877 Stimmen habe ich den 7. Platz auf der Rangliste der gewählten SP-ler/-innen erreicht.
Riesig freue ich mich auch über die Wiederwahl von Luc Mentha zum Gemeindepräsidenten, auch wenn ich diese Wiederwahl erwartet habe. Aber: Luc ist mit sensationellen 72% wieder bestätigt worden und hat seinen schwachen Herausforderer Urs Wilk weit im Schatten stehen gelassen!
Noch viel megamässiger freut mich die Wiederwahl von Luc Mentha und Katrin Sedlmayer in den Gemeinderat. Hier habe ich schon eher gezittert, bin aber doch immer verhalten optimistisch gewesen, dass wir es schaffen werden. Und: die Resultate zeigen, dass wir die beiden Sitze als Vollmandate geholt haben!
Im Parlament hat die SP leider dem nationalen Trend nicht widerstehen können und ist von 29,9 auf 24,2% eingesackt, was uns zwei Mandate gekostet hat. Wir sind aber mit 10 von gesamthaft 40 Sitzen immer noch die stärkste Fraktion im Parlament. Und haben mit Laavanja Sinnadurai eine junge und engagierte neue Kraft dazu erhalten. Herzlich willkommen!
-> Mehr zu den Details der Könizer Gemeindewahlen 2009
Interpellation zum Könizer Sozialdienst eingereicht
An der Parlamentssitzung vom 19. Oktober 2009 habe ich eine Interpellation zum Könizer Sozialdienst eingereicht. "Wie ist der Könizer Sozialdienst in Zeiten der Rezession positioniert?" lautet der Titel. Ich bitte darin den Gemeinderat darum, Auskunft zu erteilen über die Arbeit des Gemeinde-Sozialdienstes, über die Fall- und Arbeitsbelastung der Sozialarbeiter/-innen und über allfällige geplante Massnahmen, um der rezessionsbedingten Zunahme der Fallzahlen begegnen zu können. Denn: für die SP ist es sehr wichtig, dass den VerliererInnen der Rezession kompetente Beratung und ausreichende Unterstützung zu Teil wird.
Die Warteliste für Könizer Kitas soll kürzer werden! Kinder sollen frühzeitig gefördert werden!
Das Parlament hat meine Motion "Ein Platz in der Kindertagesstätte oder einem Tagespflegeplatz 4 bis 6 Monate nach der Anmeldung" am 17. August 2009 als Postulat überwiesen. Damit ist der Gemeinderat beauftragt, das Anliegen zu prüfen und dem Parlament Vorschläge zur Verbesserung der langen Wartelisten für Könizer Kitas und für die Könizer Tagespflege zu unterbreiten.
Am gleichen Tag hat das Parlament auch meine Motion "Je früher desto nachhaltiger - Konzept zur Frühförderung sozial benachteiligter Kinder" als Postulat überwiesen. Damit wird der Gemeinderat auch in diesem Themenfeld aktiv werden müssen und seine Ideen zur Frühförderung von (sozial benachteiligten) Kindern dem Parlament unterbreiten dürfen.
Ich freue mich, dass in Köniz endlich zur Kenntnis genommen wird, dass für die familienexterne Kinderbetreuung mehr als nur Lippenbekenntnisse notwendig sind. Und ich bin zufrieden, dass der Gemeinderat dieses wichtige Element zur Vereinbarung von Familie und Beruf und des Standortmarketings ernst zu nehmen beginnt! Und ich bin gespannt auf die Vorschläge des Gemeinderates, wie er die Frühförderung von Kindern anzugehen gedenkt.
Wie auch immer: ich werde dran bleiben!
Motion "Impulse geben: Konkrete Klimapolitik für Köniz" eingereicht
An der Parlamentssitzung vom 29. Juni 2009 haben Martin Graber und ich die Motion "Impulse geben: Konkrete Klimapolitik für Köniz" eingereicht. Wir fordern den Gemeinderat namens der SP Köniz auf, in den kommenden 5 Jahren diejenigen Gebäude im Verwaltungs- und Finanzvermögen der Gemeinde Köniz, welche eine ungenügende Energieeffizienz aufweisen, energetisch zu sanieren. Dabei sind insbesondere die an Privatpersonen vermieteten Liegenschaften zu berücksichtigen und die Fördermassnahmen von Bund und Kanton zu nutzen. Bei Gebäuden im Besitz der Pensionskasse der Gemeinde Köniz wird der Gemeinderat aufgefordert, seinen Einfluss im gleichen Sinne geltend zu machen.
Neu: direktes Facebook-Profil! Jetzt reinschauen.
Neu habe ich nun ein direktes Facebook-Profil. Du kannst es finden unter
http://www.facebook.com/christian.roth1
Schau doch mal rein und werde meine Freundin / mein Freund (ups, hoffentlich sieht das meine Frau nicht :-) )!
Dringliches Postulat "Keine Leere nach der Lehre - Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit" eingereicht
8.6.09: Das Parlamentsbüro hat dem Postulat 0924 "Keine Leere nach der Lehre! Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit" die dringliche Behandlung nicht gewährt. Für die Beantwortung hat der Gemeinderat folglich bis zum 3. Oktober 2009 Zeit. Die 4-monatige Frist läuft ab der ersten Sitzung des Gemeinderates nach Einreichung des Vorstosses (bei Einreichung zwischen den Parlamentssitzungen). - Eine verpasste Chance für die Lehrabgänger/-innen!
28.5.09: Christoph Salzmann und ich haben namens der SP Köniz das dringliche Postulat “Keine Leere nach der Lehre – Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit” eingereicht.
Wir fordert darin den Gemeinderat auf, eine Verstärkung der Massnahmen zur Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit anzugehen. Die Gemeinde soll eigene LehrabgängerInnen weiterbeschäftigen, Plätze für Berufspraktikas anbieten und die Könizer Betriebe auffordern, ihren Beitrag zur Bekämpfung der Erwerbslosigkeit nach dem Lehrabschluss zu intensivieren.
Christoph Lerch ist als Regierungsstatthalter gewählt!
Wow, das finde ich super! CHRISTOPH LERCH ist unser neuer Regierungstatthalter. Es freut mich sehr, dass der Sitz des Statthalters weiterhin in SP-Hand bleibt. Denn somit kann Christoph in Ermessensfragen die Werte der Solidarität und der Nachhaltigkeit hoch halten!
Ich gratuliere Christoph von Herzen, wünsche ihm gute Entscheidungen und einen guten Übergang in seine neue Aufgabe!
Weitere Informationen zu Christoph Lerch unter
www.christophlerch.ch
Ich bin mit meiner neuen Website online - herzlich willkommen!
Uff! Das war nun doch ein Stück Arbeit!! Wusste gar nicht, dass das Erstellen einer Website so aufwändig - aber auch Spass machend - ist. Wie dem auch sei: Die neue Website von Christian Roth ist online! Ich wünsche viel Neugier beim Schnuppern ...
Und natürlich möchte ich meinem Webmaster -
Daniel Bolliger - herzlich danken! Er hat mich wunderbar unterstützt und ich kann ihn - klar doch! - bestens empfehlen.
Die Bilder meiner Website
Die Bilder im Kopfbereich meiner Website zeigen Schwerpunktthemen meiner politischen Arbeit. Hat jemand ein gutes Bild, welches zu meinen politischen Themen passen würde? Dann melde dich via
Kontakt-Formular. Ich nehme es gerne auf.

